Achtung Sonnencreme!
Textiler Sonnenschutz ist effektiver als Sonnencreme, nur bleiben häufig noch ungeschützte Körperstellen dem Sonnenlicht ausgesetzt. Damit sogenannte "Sonnenterassen" (Körperstellen, die leicht Sonnenbrand entwickeln wie zum Beispiel Gesicht, Ohren, Nacken, Schultern, Dekoltee, etc.) geschützt sind, sollte unbedingt zusätzlich Sonnencreme aufgetragen werden. Moderne Sonnencremes bieten guten, jedoch begrenzten UV-Schutz - hierbei gibt es einiges zu beachten:
- Lichtschutzfaktor (LSF)
- Richtige Anwendung
- Inhaltsstoffe
- UV-Filter (UVA, UVB)
Sonnencremes sollten das UVB- und UVA-Zeichen tragen, damit sie wirkungsvoll vor dem UV-Strahlungsspektrum schützen.
Der Lichtschutzfaktor (LSF) gibt an, wie viele Minuten die Haut länger der Sonne ausgesetzt werden darf. Dabei lieber mehr Creme als weniger auftragen.
Grundsätzlich gilt für jede Sonnencreme: 30 Minuten vor Aufenthalt in der Sonne eincremen und nach dem Schwimmen oder Schwitzen gegebenenfalls erneut eincremen.
Je nach Präparat gilt, auf gekennzeichnete Wirkungsweisen und Nebenwirkungen zu achten! Dabei helfen folgende Stichpunkte:
- Keine Filter mit hormonähnlicher Wirkung
- Kein Mikroplastik
- Keine Nanopartikel
- Kombinierte Filter organisch/mineralisch
Um Verbraucher diesbezüglich über Inhaltsstoffe von Sonnencremes im Vergleich aufzuklären, helfen Vergleichsportale wie: